Cannabis - alles rund um die Hanfpflanze

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founded 2 years ago
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cross-posted from: https://slrpnk.net/post/17470382

Ich hab das Teil jetzt schon seit fast einem Jahr (fast täglich) in Benutzung und bin extrem zufrieden damit. Wieso erkläre ich jetzt.

Was ist überhaupt ein Vaporizer?

Das ist ein Gerät, welches Cannabis schonend erhitzt und die Wirkstoffe verdampft. Damit kann man also "Rauchen", ohne giftigen Rauch zu inhalieren.

Vorteile sind:

  1. Kaum Geruch, es ist sehr unauffällig
  2. Man braucht nur 1/3 oder weniger als man beim Rauchen benötigen würde
  3. Weniger schädlich
  4. Besserer Geschmack

Was ich liebe

Vor allem liebe ich die Einfachkeit der Funktionsweise. Andere Vaporizer enthalten elektronische Bauteile, die schnell mal kaputt gehen oder wo der Akku irgendwann schlapp macht.

Das hier ist blöd gesagt nur ein Metallröhrchen, das man an der Kappe erhitzt. Bei der Optimaltemperatur klickt es dann kurz, und man kann aufhören, mit dem Feuerzeug weiter zu erhitzen.

Dann zieht man, und wenn es wieder kühler ist, klickt es 1x leise als "Vorwarnung". Wenn man länger wartet, kommt ein zweiter lauter Klicker, und es ist endgültig zu kalt.

Dabei kann man das kleine Loch teilweise zuhalten, und man bestimmt, ob es dadurch mehr mit Konduktion oder Konvektion erhitzt.

Der Geschmack ist durchweg Bombe. Anfangs fährt man kühler, und wird stufenweise immer heißer. Dadurch erlebt man das gesamte Geschmacksprofil der Blüte.

Es lässt sich auch unfassbar leicht reinigen. Man zerlegt das Gerät super easy in seine Einzelteile, und kippt dann heißes Wasser und Spülmaschinenreiniger drauf. Optional noch Ultraschallbad.

Das sieht dann so aus:

Durch das modulare Design kann man auch super einfach Upgrades durchführen (z.B. eine Kappe mit mehr Masse kaufen, die länger warm hält), reparieren und modifizieren.

Mir ist das Teil schon paar Mals aus einigen Metern Höhe runtergefallen, aber es funktioniert immer noch tadellos!

Hasch oder Dabs kann man damit auch prima dampfen, insbesondere in Kombination mit Hanffasern als Trägermaterial.

Was ich daran nicht liebe

  1. Die Ersatzteile sind unverhältnismäßig teuer. Ein paar Siebe oder Gummiringe kosten in der Produktion ein paar Cent, hier aber mehrere Euro im Verkauf.
  2. Als Anfänger hatte ich Probleme, die Temperatur richtig zu takten. Entweder ist mir kein Dampf rausgekommen, oder es war verbrannt.
  3. Man muss sich davor informieren, wie genau man es verwendet und was die versteckten Features sind. Zum Beispiel, was die genannte Temperatur angeht, oder das Airflow-Loch.
  4. Man braucht dafür ein Feuerzeug, und wenn man in der Öffentlichkeit damit herumhantiert, sieht man aus, als würde man Crack rauchen. Unangenehm. Außerdem ist das bei Wind nervig, selbst mit Sturmfeuerzeug.
  5. Wenns draußen richtig kalt (und windig) ist, kühlt es schneller aus, als man erhitzt.

Fazit

Man bekommt hier für 60€ den meiner Meinung nach besten Vaporizer seiner Liga. Er ist robust, simpel, gut durchdacht, hat einen bomben Geschmack und macht Spaß ihn zu benutzen.

Duschgedanke

Eigentlich ist das nur Clickertraining für Menschen?

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[...]

Genau 92 Mal sind Konsumentinnen und Konsumenten in den vergangenen zehn Monaten in Hamburg der Polizei aufgefallen.

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submitted 2 years ago* (last edited 2 years ago) by Guenther_Amanita@slrpnk.net to c/cannabis@feddit.org
 
 

Kontext: Kommentar von einem der letzten Posts hier

Auch im Bubatzgärtner-Matrix gab es einen Backlash.


Ich war gestern bisschen greened out und hab mich mal wieder an seltsame Kombinationen gewagt.

Ihr werdet nicht glauben, was da draußen für eine riesige Welt an gustatorischen Eindrücken auf euch wartet, wenn ihr das Ekelgefühl im Kopf und Anstand hinter euch lasst.

Eine Kombi davon war die genannte Yoghurette mit Senf, der ich gestern nochmal eine zweite Chance geben wollte.

Mein Review:

Yoghurette mit mittelscharfem Senf

Nicht übel, kann man essen, aber leider überdeckt der starke Eigengeschmack des Senfs das Erdbeeraroma.

Ich gebe der Kombi leider nur eine 3/10.

Mit süßem Senf

Deutlich besser. Die Senfschärfe rückt hier beim bayerischen Weißwurstsenf deutlich mehr in den Hintergrund.

Süßer Senf ist hier in Bayern ja ohnehin ein Grundnahrungsmittel und wird wie spicy Marmelade gehandhabt.

Daher hat es mich überhaupt nicht überrascht, dass diese Kombi tatsächlich gut schmeckt.
Ironischerweise nimmt der süße Senf ein wenig die Süße der Schokolade, und lässt das ganze lebendiger schmecken.

An Erdnussbutter mit Essiggurken statt Marmelade kommt es nicht ganz hin, aber es ist mal einen Versuch wert.

Diese Kombi hat 7/10 Sterne verdient.

Es ist kein "WOW, ich kann nie wieder Yoghurette ohne dem Weißwurstdip futtern", aber kann man machen.

Mit Feigensenf

Aus finanziellen Gründen konnte ich das letzte Experiment hier nicht machen. So ein mini Gläschen kostet ja alleine schon 7€!

Ich denke aber, dass Feigensenf ALLES, auch Schokoriegel, besser macht. Das ist wie Ketchup, nur, dass es tatsächlich auch schmeckt, aber auch unverhältnismäßig teuer ist.

Der Feigensenf ist deutlich fruchtiger als die anderen, und die Feige würde denke ich ideal zur Erdbeere passen, während es das Mundgefühl optimiert.

Sobald wieder Geld da ist hole ich das Experiment nach und gebe euch selbstverständlich Bescheid :)

BONUS: Wasabi

Ich steh ja normalerweise total auf das Zeug, aber mit Yoghurette ist das eher nix. Der Wasabi kommt zwar durch, aber schmeckt zu subtil. Dadurch schmeckt alles ...off. Ist nicht meins.

2/10


Auf was für seltsame Kombis seid ihr schon so gekommen? Habt ihr euch danach geschämt?

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Bei der Droge "Görke" handelt es sich um sogenannte synthetische Cannabinoide. Das sind künstlich hergestellte Substanzen, die meist ähnlich wirken wie pflanzliches Cannabis. Die Wirkung sei jedoch mehr als 300-fach stärker, so Christopher Degner von der Polizei im Emsland. Das Risiko einer Überdosis sei somit erhöht. Und das wiederum könne tödliche Folgen haben. Rein äußerlich lasse sich diese Gefahr nicht erkennen, so Degner

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In Österreich ist die Einfuhr, der Besitz und die Weitergabe von Cannabis weiterhin ohne Ausnahme verboten. Die Legalisierung in Deutschland hat, bis jetzt zumindest, keinerlei Auswirkungen auf das Verhalten der Drogenkonsumenten im Innviertel, so Herbert Dutter-Kohlhofer von der Fachstelle für Suchtberatung im Innviertel. Er sagt: „Bei uns hat sich eigentlich nichts verändert. Das von Bayern jetzt etwas zu uns herüberschwappt, ist uns nicht aufgefallen“.

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https://de.linkedin.com/posts/gruenhorn-die-cannabis-marke_klassifizierung-von-cannabissorten-anhand-activity-7290037241182081026-57XY

𝗖𝗮𝗻𝗻𝗮𝗯𝗶𝘀 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹ü𝘀𝘀𝗲𝗹𝘁: 𝗪𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗿ü𝗻𝗵𝗼𝗿𝗻-𝗚𝗿𝘂𝗽𝗽𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝗰𝗵𝗲𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗙𝗶𝗻𝗴𝗲𝗿𝗮𝗯𝗱𝗿ü𝗰𝗸𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗽𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻 𝗽𝗿ä𝗴𝘁 🌿

Warum wirkt Cannabis – selbst bei gleichem THC-Gehalt – manchmal beruhigend und manchmal anregend? Diese Frage beantwortete Dr. Stephan Utgenannt von der Grünhorn-Gruppe Leipzig auf den Shimadzu MS-Tagen 2024 von Shimadzu Deutschland GmbH.

𝗗𝗶𝗲 𝗘𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝘁𝗻𝗶𝘀: Der Entourage-Effekt – das Zusammenspiel von Terpenen und Cannabinoiden (insbesondere THC) – ist der Schlüssel zur Wirkung von Cannabis.

𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴𝘀𝗵𝗶𝗴𝗵𝗹𝗶𝗴𝗵𝘁𝘀: ● 𝗚𝗖𝗠𝗦-𝗛𝗲𝗮𝗱𝘀𝗽𝗮𝗰𝗲-𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸: Präzise Analyse der Terpenprofile. ● 𝗖𝗵𝗲𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗙𝗶𝗻𝗴𝗲𝗿𝗮𝗯𝗱𝗿ü𝗰𝗸𝗲: Systematische Klassifikation von Cannabis-Sorten. ● 𝗨𝗺𝗳𝗮𝗻𝗴𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻𝗯𝗮𝗻𝗸: Ein Werkzeug, das Ärzt*innen bei der gezielten Verschreibung für spezifische Indikationen unterstützt.

🎯 𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗭𝗶𝗲𝗹: Mehr Präzision in der personalisierten Medizin und eine sichere, zielgerichtete Anwendung von Cannabis.

𝗛𝗮𝗯𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗲 𝗱𝗲𝗻 𝗩𝗼𝗿𝘁𝗿𝗮𝗴 𝘃𝗲𝗿𝗽𝗮𝘀𝘀𝘁? Kein Problem. Sie können ihn jetzt online ansehen: ➡️ Hier geht’s zum Vortrag: https://lnkd.in/eUKujsJy

𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗠𝗶𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻: Mit der Grünhorn Academy setzen wir uns für wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse rund um Cannabis ein. Durch hausinterne Forschung möchten wir Mythen entkräften, Fehlinformationen beseitigen und mehr Menschen den Zugang zu sicherem, kontrolliertem Cannabis ermöglichen.

𝗗𝗮𝘀 𝗙𝘂𝗻𝗱𝗮𝗺𝗲𝗻𝘁 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁: Innovative Technologien wie die GCMS-Headspace-Technik bilden die Basis unserer Forschung. Sie ermöglichen uns, das Zusammenspiel von Terpenen und Cannabinoiden zu verstehen, und treiben uns an, Vorreiter auf diesem Gebiet zu bleiben.

𝗪𝗲𝗿 𝗶𝘀𝘁 𝗦𝗵𝗶𝗺𝗮𝗱𝘇𝘂? Shimadzu ist ein führender Hersteller von Analyseinstrumenten, der weltweit in der Forschung und Entwicklung eingesetzt wird. Ihre Technologien unterstützen Innovationen in Wissenschaft, Gesundheit und Umwelt – und treiben Fortschritte in der Cannabisforschung maßgeblich voran.

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Hallo Gemeinde,

einige Monate ist die Ernte jetzt schon her. Nun habe ich mittlerweile ein Spinnenwebenartiges Netz auf meinen Blüten festgestellt. Teilweise mit bloßem Auge erkennbar. Ich bin mir recht sicher, dass es so nicht die ganze Zeit war. Betroffen sind diverse Blüten in unterschiedlichen Gefäßen.

Hat jemand eine Ahnung was es damit auf sich hat? Ist das noch "für den Verzehr geeignet"?

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Das Geschäft mit Cannabis boomt seit der teilweisen Freigabe im April 2024. Sollte die Legalisierung nach der Bundestagswahl wieder aufgehoben werden, fürchtet die Branche drastische Folgen.

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Quelle:

Conclusion

In summary, the observed potential of CBD to reduce cue-induced NAc activity and alcohol craving, together with its good safety profile, supports the potential of CBD to treat individuals with AUD. New pharmacological treatment options that target central neurobiological disease mechanisms and core symptoms of AUD, such as craving, could complement existing treatment options and reduce relapse risk and the enormous disease burden inflicted by AUD.

Acute cannabidiol administration reduces alcohol craving and cue-induced nucleus accumbens activation in individuals with alcohol use disorder: the double-blind randomized controlled ICONIC trial | Nature

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Quelle:

Results

Men with a history of cannabis use had less cognitive decline from early adulthood to late midlife compared to men without a history of cannabis use. Among cannabis users, neither age of initiation of cannabis use nor frequent use was significantly associated with a greater age-related cognitive decline.

Cannabis Use and Age-Related Changes in Cognitive Function From Early Adulthood to Late Midlife in 5162 Danish Men | Wiley

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